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menu | THE THIRD EYE (08/06 – 08/10) THE THIRD EYE – Schüler-Cybercities THE THIRD EYE – Kooperationen |
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THE THIRD EYE „Nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich seine Stadt in der Zukunft vorzustellen und sie dann auch wirklich in die Tat umzusetzen. Das war eine Erfahrung und das hat auch Spaß gemacht. Ich finde, das sollte jeder einmal erleben!“ (Samira Grodzinski (15), Erich Fried Gesamtschule, Herne) |
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1. Teil der Projekte: Wo leben wir? Wie wollen wir leben? |
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2. Teil der Projekte: Der Bau der CYBERCITY-Modelle Beim Bau ihrer CYBERCITES bauten die Schüler markante Gebäude und für sie wichtige Orte ihrer Städte nach und fügten Elemente ein, die es hier noch nicht gibt, die sie sich aber für die Zukunft wünschen und vorstellen. So entstand ein buntes und faszinierendes Bild der Revierstädte der Zukunft. Manches gefiel den Schülern so gut, dass es in unveränderter Form seinen Platz in der „Stadt der Zukunft“ behaupten konnte. Hierzu gehören z.B. die Zeche Zollverein in Essen, die Siedlung Teutoburgia in Herne und die St. Georgskirche in Hattingen. Vieles wurde jedoch verändert. Aus der Akademie Mont Cenis in Herne wurde ein Bürgerzentrum, die Jamaika-Brücke in Herne-Crange wurde durch einen Sandstrand und eine Diskothek bereichert. Außerdem entstanden in Herne u.a. eine Lounge mit Open Air Bühne, ein Fußballstadion, eine Eishalle, ein Flughafen und ein riesiges buntes Hochhaus. Am Rhein-Herne Kanal in Essen lockt das „Kino am Fluss“, es gibt ein Ufo-Haus, eine Beamer Station und zahllose Gärten und Grünflächen, die viele Schüler in ihrer Umgebung besonders vermissen. Auf einer Brache des Geländes der Zeche Zollverein entstand ein futuristischer Wohnpark mit See und einem großen Jugendzentrum. Den Essener Süden durchziehen in Zukunft Wasserstraßen anstelle von Asphaltwegen. In Hattingen bauten die Schüler neben Häusern aus der Gartenstadt Hüttenau, die Burg Blankenstein und die Kirche St. Georg, sowie ein überdimensioniertes Schwimmbad mit Sandstrand, ein neues Einkaufszentrum und einen Freizeitpark. |
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3. Teil des Projektes: Der Bau des Roboters
„Es ist großartig und beeindruckend, dass Ihr so etwas auf die Beine stellt. Ihr selbst, liebe Schülerinnen und Schüler, habt alten Zeiten nachgespürt und seid auf der Suche nach neuen Wegen. Ihr seid den Veränderungen unser Kultur- und Industrielandschaft auf der Spur. Und Ihr seid auch die Generation, die diese Region weiterhin verändert.“ Die Schulprojekte fanden in Kooperation mit der Hauptschule Karnap (Essen), der Gesamtschule Süd (Essen), der Erich-Fried Gesamtschule (Herne), der Realschule Crange (Herne), dem Stadtarchiv Herne, der Gesamtschule Bockmühle (Essen), dem Stadtmuseum Hattingen, der Gesamtschule Hattingen, der Hauptschule Niedersprockhövel, dem Berufskolleg der Stadt Bottrop, der Hauptschule Lehmkuhle (Bottrop), der Hauptschule Welheim (Bottrop), der Willi-Brandt-Gesamtschule (Bottrop), der Gesamtschule Buer-Mitte (Gelsenkirchen), der Gesamtschule Alt-Oberhausen, der Erich-Kästner-Gesamtschule (Duisburg), derm Gymnasium Rheinkamp (Moers), dem Elsa-Brandström-Gymnasium (Oberhausen), der Albert-Schweizer-Schule (Recklinghaussen, Kit e.V., JAS e,V., Ibo Oberhausen, der Ruhrwerkstatt, dem Stadtmuseum Hattingen, dem Stadtarchiv Essen, dem Quartiersmanagement Dortmund-Nordmarkt, dem Ruhr Museum und der Hochschule Bochum (FB Architektur) statt. Teilnehmer/innen: Klasse 5b (2006/2007), Gesamtschule Süd in Essen (Lehrer: Friedhelm Markus), Stufe 6 (2006/2007) und Klasse 10A (2007/2008), Hauptschule Essen Karnap (Lehrerinnen: Ellen Dickmeiß, Ingrid Meyer zu Spradow, Christiana Said), Stufe 9 (2007/2008), Erich-Fried Gesamtschule in Herne (LehrerInnen: Isa Tappenhölter, Ulrich Kind), Klasse 8d (2007/2008), Realschule Crange in Herne (Schulleiter: Rainer Jorczik), Klasse 5a (2007/2008), Gesamtschule Bockmühle in Essen (Lehrerin: Gerlinde Bosse), Klasse 9c (2007/2008) , Gesamtschule Hattingen (Lehrer: Torsten von der Heide ), AG der Stufe 8 und freiwillige Schüler der Stufe 10 (ab 2008/2009), Hauptschule Niedersprockhövel (Lehrer: Herbert Brenneken), Klasse 5G08A, Berufsgrundschuljahr Zweig Gesundheit (2008/2009), Berufskolleg der Stadt Bottrop, (Lehrerin: Sylvia von der Heyde), Stufe 5 (2008/2009), Hauptschule Lehmkuhle in Bottrop, (Lehrerin: Karin Hartmann), Stufe 7 (2008/2009) , Hauptschule Welheim in Bottrop, (Lehrer/innen: Stefanie Kötitz, Wolfgang Gnida), Klasse 9c , Willi-Brandt-Gesamtschule in Bottrop (Lehrer: Andreas Wulf), Klasse 9.7 (2008/2009), Gesamtschule Buer-Mitte, (Lehrer: Volker Schwarz), Stufe 11 (2009/2010), Gesamtschule Alt-Oberhausen (Lehrer: Stefan Bergmann), Klasse 9.1, Anne-Frank-Gesamtschule (Lehrerin: Regina Niza-Mogulari), Stufe 5 und 6 (AG), Erich-Kästner-Gesamtschule (Lehrerin: Angelika Weps), Klasse 10B, Gymnasium Rheinkamp in Moers (Lehrerin: Lisa Ufermann), Stufe 7, Elsa-Brandström-Gymnasium in Oberhausen, Klasse 9A, Albert-Schweizer-Schule in Recklinghausen (Lehrer/inen: Alexander Görner, Leela Tabatabai).
„Zollverein steht symbolisch für das ganze Ruhrgebiet. Früher wurde hier Kohle abgebaut, und heute ist die Zeche ein Haus der Kultur. Dass so etwas Altes noch in Essen steht, das finde ich gut!“ (David Fuerst (16), Hauptschule Karnap, Essen) „Wenn ich mir unsere Traumhäuser so angucke, muss ich sagen, ich finde die richtig geil. Da gibt es überhaupt nichts zu meckern. Das Haus mit den blauen Schlangen ist ein richtiges Kunstwerk geworden!“ (Mario Hünerbein (16), Hauptschule Karnap, Essen) „Das hat viel Spaß gemacht, die Gebäude zu bauen, an verschiedene Orte zu fahren und mehr über die Stadt zu erfahren und einfach seinen Ideen freien Lauf zu lassen, wie wir uns das später vorstellen.“ „Ohne dass die Lehrer dazwischen funken und sagen, wir müssen das machen und wir müssen das machen. Und dass jeder seine Ideen einbringen konnte.“„Das hat uns am meisten gefallen!“ (Sarah Rossmann (15) und Ornella-Mele Mathey-Adely (15), Erich Fried Gesamtschule, Herne) Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen, SRS und der TU Delft, Fakultät für Industrial Design Engineering
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